6. April 2026 Zwei Tage als Student-Bosun

Datum: 5.4.26
Wetter: Sonnig aber spürbar kälter außerdem hat der Wind stark nachgelassen
Stimmung an Bord: sehr österlich und gut
Kurs über Grund: 60 Grad
Nächstes Ziel: Bermuda
Geschwindigkeit 6,7 Knoten
Zurückgelegte Seemeilen: 10.014
 
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Moin, moin an alle Daheimgebliebenen, anlässlich unseres zweiten Handovers, was gerade im vollem Gange ist, werde ich euch in diesem Blog einen kurzen Einblick in das Leben als Bosun hier auf der Eendracht geben. Grundsätzlich ist der Bosun (zu Deutsch: Bootsman) für das Deck und alles was auf diesem passiert, zuständig. Dazu gehört unter anderem die Koordination von Segeloperationen, die Instandhaltung von allem, was sich auf und teilweise auch unter dem Deck befindet (also Seile etc.), sowie auch die Organisation des Mülls vom Schiff.

Segelmanöver am Mainmast

Segelmanöver am Mainmast © Becci
Hier ist eine dieser Segeloperationen im vollem Gange.

           
Hier auf der Eendracht haben wir diesen äußerst zeitaufwendigen Job mit Burnout-Potenzial unter uns Schüler*innen in 12 Stunden Schichten aufgeteilt. Wichtig dazu zu sagen ist natürlich, dass man diese 12 Stunden nie durcharbeiten muss, sondern erst einmal nur auf Standby ist, falls Segeloperationen gemacht werden müssen. Daher ist die Beschreibung eines Tages auch nicht so einfach, da dies eben sehr vom Wetter und der Brücke abhängig ist, die letztendlich die Entscheidung über alles, was auf dem Deck passieren soll, fällen muss.

Daher will ich hier zwei Tage beschreiben – der eine mit weniger Sailhandling (Dinge, die man mit den Segeln machen muss und die meistens viel Zeit fressen), wie wir sie viel vor Kuba hatten und einen, an dem viel Sailhandling zu tun ist, wie zurzeit. An beiden Tagen hatte unser Bosunteam, also Philine und ich, von Null bis 12 Schicht.

Der erste Tag startet um halb 8 morgens, als wir mit allen Leuten, die vormittags Unterricht haben, frühstücken. Danach machen wir eine Runde auf dem Deck, wo wir überprüfen, ob über Nacht irgendetwas kaputt gegangen ist oder uns sonst etwas auffällt, was unsere Aufmerksamkeit benötigt. Danach steht Maintenance (Instandhaltung) auf dem Programm. Dafür haben wir eine Liste, die auf der Brücke liegt. Diese wiederum entspringt »Marlinspike«, einem Programm, mit dem die vielen Aufgaben sortiert und digitalisiert sind. Bei diesen Aufgaben ist von der visuellen Inspektion unterschiedlicher Teile bis zum Ersetzen von Seilen oder Knoten wirklich alles dabei. Mit der Maintenance sind wir dann so bis um 12 Uhr beschäftigt, außer natürlich, wir sind mit der Liste früher durch. Dieser Fall tritt aber nur sehr selten ein.

Um 12 Uhr räumen wir dann unser Werkzeug, das wir genutzt haben, zurück in den Bosun-Workplace (die Werkstatt auf dem Schiff) und finden uns in der Messe zum Mustering ein. Nach dem Mustering und Lunch geben wir noch ein kleines Handover zur nächsten Bosunwatch, die ab 12 Uhr übernimmt. Jetzt haben wir erst einmal Pause bis 14 Uhr, also bis zum Beginn des Nachmittagsunterichts. Wenn dieser um 17:15 Uhr vorbei ist, haben wir bis zum Abendessen Freizeit, die von mir persönlich meist zum Angeln oder Schlafen genutzt wird. Nach dem Abendessen bleibe ich meist noch lange in der Messe, wo ich falls nötig noch Dinge für den Unterricht fertigstelle, Poker spiele oder einfach so noch quatsche. In meine Bunk (Koje/Bett) geht es dann meist um 12 Uhr.
 

Jonah in der Fireteam-Montur

Jonah in der Fireteam-Montur © Becci
An solchen Tagen haben wir dann auch Zeit für Fire Drills (Feuerübungen). Als Bosun ist man dabei Teil des Feuertrupps, also der Personen, die das Feuer bekämpfen.

Solche Tage sind natürlich sehr entspannt, weil man viel Zeit für Schlaf und Sozialleben hat. Mit immer härter werdendem Wetter kommt es aber immer häufiger zu Tagen wie diesem:
Der Tag startet um halb 4 Uhr morgens wenn dir eine Person mit Sicherheitsgurt an deinem Bett stehend, mitteilt, dass wir das Outer Jib (das vorderste Segel) hoisten (setzen) müssen. Also ziehe ich mich schnell an und begebe mich möglichst schnell auf die Brücke, wo man sich dann zügig mit dem Watchlleader und Officer abspricht. Auf dem Vordeck werden vom Watchleader die Aufgaben verteilt und von uns die Kommandos gegeben, also wann gestartet wird etc.

Nach dem Hoisten gibt‘s dann noch einen schnellen Debrief (kurze Nachbesprechung) und für mich geht’s wieder in die Bunk. Um 7 Uhr werde ich wieder geweckt. Der Wind hat noch doller nachgelassen und wir sollen aus drei Segeln die Reffs rausnehmen. Auf dem Weg nach oben esse ich noch kurz etwas beim Prebreakfast (eine frühere Mahlzeit für die Wache, die um acht übernehmen muss). Um acht fangen wir mit dem Reffs-Rausnehmen an. Hierbei müssen wir, simpel gesagt, die Segelfläche vergrößern. Gegen neun sind wir damit fertig, gehen aber gleich zum Inner Jib weiter. Die Bridge hat entschieden, das kleinere Vorsegel gegen ein größeres zu tauschen. Genauere Erläuterung hat hier leider keinen Platz, aber ihr könnt es euch auf jeden Fall als zeitintensiv vorstellen, weshalb wir mit erneutem Hoisten (Segel hissen) und dem Falten des vorherigen Segels bis zum Mustering um 12:15 Uhr beschäftigt sind.

Nachmittags läuft eigentlich alles normal, nur, dass ich nach dem Abendessen, als Idle Hand (eine Person, die nicht auf Wache ist, aber trotzdem mithilft) nach draußen geholt werde. Der Wind hat wieder zugenommen und die Reffs müssen wieder in die Segel. Außerdem muss das Outer Jib runter und das Inner Jib erneut getauscht werden. Als das endlich fertig ist, falle ich um halb eins in meine Bunk.

Glücklicherweise kommen Tage wie diese Extrembeispiele nicht zu häufig vor. Trotzdem ist der Job als Bosun, vor allem bei härteren Wetterbedingungen, sehr zeitaufwendig und kann sehr entkräftend sein.

So ungefähr sieht mein Alltag hier aus, aber als kleinen Zusatz habe ich noch eine Person interviewt, die den Job wirklich verstanden hat und sich nicht erst seit drei Wochen daran probiert.

Interview mit Bosun Anoek

  • Magst du dich kurz vorstellen?
    Ja, mein Name ist Anoek, ich bin 35 Jahre alt und ich arbeite jetzt seit fast zwie Jahren als Bosun auf der Eendracht.
  • Wie viel Zeit verbringst du normalerweise auf dem Schiff?
    Normalerweise 180 Tage im Jahr, also ich versuche ein halbes Jahr.
  • Was ist die beste oder angenehmste Aufgabe für dich als Bosun?
    Das Segeln an sich, also das hoisten, lowern und trimmen der Segel. Aber auch allen an Deck immer wieder etwas über das Segeln beizubringen, mag ich auch sehr gerne.
  • Daran anschließend: was ist die anstrengendste Aufgabe?
    Wenn ich mehrmals in der Nacht aufgeweckt werde, vor allem bei viel Wind und Regen, um Segel zu reffen, vor allem, wenn es am nächsten Tag so weitergeht. Das ist anstrengend.
  • Warum bist du Bosun oder warum ist es die coolste Position an Bord?
    Es ist die coolste Position, weil es so viele Dinge sind, die du machst. Es ist nicht nur das Segeln, es ist auch die Instandhaltung vom Boot und du arbeitest viel mit Menschen und kannst ihnen etwas beibringen. Das macht es sehr cool!
  • Hast du schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, die dich unterschätzt haben, weil du eine der wenigen weiblichen Bosuns bist? Der Job ist ja schon sehr von Männern dominiert.
    Er ist schon sehr männerdominiert, ich weiß nicht, ob ich unterschätzt wurde. Ich merke aber manchmal, dass Männer mir etwas erklären wollen, bevor sie fragen, ob ich es schon weiß. Also mir werden manchmal Dinge erklärt, die ich schon weiß. Dann muss ich ihnen erklären, dass ich das schon kann.
  • Meine Letzte Frage ist: Wenn du etwas im Leben eines Bosuns verändern könntest, um es einfacher zu machen, was wäre es?
    Ich würde eine Menge ändern, es ist ein hartes Leben. Manchmal :). Aber ich würde einführen, dass man immer zu zweit ist, damit ich keine 24  Stunden-Schichten machen muss. Ja, und was mein Leben einfacher machen würde, wäre, wenn ich immer einen Assistenten haben würde, weil ich sonst sehr viel hin und her laufen muss. So wie mit euch Vieren diese Reise, das war sehr schön.

Das war tatsächlich die letzte Frage, vielen Dank für deine Zeit!
(Für ein besseres Verständnis, und weil dies auch eine Deutschklausur sein soll, hab ich das Interview frei zitiert und übersetzt)

Das war´s jetzt auch wirklich mit diesem Blog, ich hoffe man hat einen guten Einblick erlangen können.

Jonah


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PS.:
Zu Ostern haben wir in unserem Reiseblog zwar keine Eier versteckt aber kreisrunde Fotos: Es gibt seit heute neue Porträts in unseren Kurzvorstellungen auf der Crew-Seite! Sie zeigen: Im Vergleich zu jenen Fotos, die vor einem Jahr auf dem Probetörn oder kurz vor dem Auslaufen im Oktober entstanden sind, haben wir uns sehr verändert. 

Unsere Crew zur Halbzeit

Unsere Crew zur Halbzeit

Grüße:

  • Jonah: Zu allererst herzlichen Glückwunsch nachträglich Papa, ich hab sehr an dich gedacht, hab aber leider das letzte Grüße-Schreiben überschlafen, hab dich ganz doll lieb. Außerdem natürlich Frohe Ostern an Opi und euch alle, ich hoffe ihr seid an der Ostsee und genießt Ostern gemeinsam, grüßt mal die Schinkels von mir, falls ihr die seht. Hoffentlich hast du mich nicht zu sehr vermisst, hab dich natürlich auch lieb :)

  • Mateo: Frohe Ostern an alle Zuhause, ich hoffe ihr habt bei gewohnten Aktivitäten schöne Tage zusammen. Bis zur nächsten Handyzeit!!!

  • Muri: Ganz frohe Ostern an alle! Ich hab voll viel an euch gedacht und mich gefragt, ob ihr dieses Jahr die  Ostereier versteckt habt oder nicht (weil Titus ja jetzt eingeweiht ist). Müsst ihr mir unbedingt bei der Telefonzeit erzählen, ich freu mich schon voll! Hier war Ostern aber auch echt schön, es gab sogar einen Hefezopf. Heute war auch mein letzter Tag als Kapitän, bin jetzt Project lead :( Liebe Clarifari, ganz herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag (leider auch nachträglich), ich hoffe, du hast schön gefeiert :) Hab euch alle lieb und bis bald!

  • Leander: Frohe Ostern an euch alle!! Hoffentlich ist das Wetter dieses Jahr schön bei euch, bei uns war heute ordentlich Sonne und fast kein Wind was mega schön war. Ostereiersuche haben wir auch gemacht und ich bin jetzt seit heute der neue first officer hier an Bord :) Hab  euch lieb.

  • Matthias: Liebe Familie Er ist wahrhaftig auferstanden Hallelujah! Ich wünsche euch die besten Ostergrüße. Btw heute hat Mateo mir mitgeteilt, dass er letztens meine Grüße manipuliert hat. Wenn da also mal irgendwas komisches stand, kam das von Mateo und nicht von mir ;). Ich vermisse euch ganz dolle und wünsche euch und den ganzen Selbitzern eine super duper Freizeit.

  • Lilly F: Frohe Ostern an alle daheim!

  • Felix: Frohe Ostern an alle! Ich hoffe ihr habt schöne Ferien und dass es bei euch jetzt auch langsam mal warm ist. Übrigens Glückwunsch Amelie für deine Zusage! Weiß nicht wie viel zu spät ich bin, aber ich hab meine Kontakte als Projektleitung spielen lassen, und hoffe, ich hab jetzt keine fake news bekommen. Ab jetzt bin ich übrigens Bosun. Hab dich lieb Nino!

  • Laura: Frohe Ostern! Ich hab euch alle ganz schön vermisst heute und freue mich schon echt doll auf Ostern und Spargelsaison nächstes Jahr. Ich hab Hefezopf gebacken und es gab einen großen Osterbrunch. Außerdem bin ich jetzt endlich offiziell aus der Galley befreit und trete morgen meine erste Watch seit Costa Rica an, wahrscheinlich hab ich das ganze Segeln verlernt. Ich hab euch ganz ganz doll lieb, fühlt euch österlich umarmt und esst ein paar gefärbte Eier für mich mit.

  • Pauli: Liebe Grüße an Mama, Papa, Loli, Kathy, Fredo, Schlotti, Charlotte, Susanne, Emma, Klara, Oma und Opa. Frohe Ostern an euch, ich vermisse euch alle. Küssichen an alle. Danke an Mama und Papa für euer Nachricht.

  • Finja: Frohe Ostern an alle! Bei uns wird auch etwas Ostern gefeiert mit Eiersuche, Osterbrunch, Osterdinner, Eierbemalen usw., auch wenn morgen Matheklausur ist am Ostermontag. Übrigens: eure Kapitänin ist bald ein Allrounder, denn jetzt startet mein Praktikum als Engineer (Maschinist). Vermisse euch alle! Fühlt euch gedrückt und bis gaaanz bald in der Handyzeit!

  • Julia: Frohe Ostern! Ich hoffe ihr feiert schön und genießt das Osterfeuer. Hier war es auch ein mega lustiges Ostern. Hoffentlich geht es euch allen gut und ihr bleibt gesund. Hab euch lieb und fühlt euch gedrückt.

  • Lisbeth: Frohe Ostern!!! Das Ei war soooo süß! It sweetened my day! Ostern war eigentlich richtig schön mit Ostereier suchen, letztes sailhandling als Bosun :( und ein paar Klausurersatzleistungen beendet. Habt ein tolles Ostern. Nächstes Mal find ich wieder alle Eier, Phillip! Lots and lots of love to you all!

  • Mia De: Hallihallo und frohe Ostern an alle daheim! Uns trennen nur noch ein Monat, 19 Tage und ein Ozean, irgendwie verrückt, wie schnell das dann doch noch ging. Ich hoffe ihr habt ganz viele Ostereier gefunden (ich hatte 5), hattet einen leckeren Brunch (wir hatten einen guten Brun á la Laura, Inka, Lilly et Mia) und hebt mir von den gefüllten Milka Schokieieren auf. Linchenbinchen, ich hoffe du hattest tolle portugiesische Ostern und dir geht es gut, ich denk an dich und drück dich ganz fest und euch natürlich auch, ihr deutschen Osterhasen. Hab euch alle lieb und Grüße aus dem Bermudadreieck!

  • Maia: Beißt der Carrot Cake sich mit dem Kartoffelgratin? (beides haben wir übrigens heute, am Ostersonntag wirklich gegessen). Frohe Ostern an meine ganze Familie, ich hoffe ihr habt heute einen schönen Tag gehabt und vor allem gut und lecker gegessen. Wir hatten jedenfalls echt schöne Ostern mit Ostereier suchen, Eier bemalen, Kekse machen und schönem Wetter. Ich hab irgendwie schon länger keine Grüße geschickt und gerade ist es auch recht stressig mit Klausurersatzleistungen  und so. Ich freue mich schon ganz doll, euch wiederzusehen (jetzt ist es nicht mehr lang!!) und das nächste Ostern mit euch zu verbringen. Hab euch lieb! ≤3(Herz)

     

  • Luca: Hellou liebe  Grüße an zu Hause und frohe Ostern.

  • Bene: Ganz liebe Grüße nach Hause, Ostern war heute sehr ungewohnt, es gab keinen Hund der nach den Eiern gesucht hat und es gab leider auch kein Osterlamm. Trotzdem war es sehr schön, ich hoffe ihr hattet auch eine schöne Zeit, Real Madrid gegen Bayern wird richtig geil, vielleicht schaffen wir es sogar es uns anzuschauen. Sonst ist hier aber auch alles top, ich bin nach Landstay Bosun als Position geworden und freue mich schon auf die Arbeit. Auch freue ich mich schon, euch alle bald wiederzusehen und sagt bitte Stefan, Martin und Krystian, dass sie das mit Kroatien organisiert bekommen sollen.

  • Mia Di: Liebe Grüße an Mama, Papa, Anna, Tom und die Keltenweger Andi, Yvonni, Paul, Lilly und Enes nach Borkum! Nächstes Jahr bin ich dann auch wieder dabei! Unser Ostern war total schön mit richtig typisch frühlingshaftem Wetter, Sailhandling und Ostereiersuche. „Ich find gar nichts“ konnte ich dieses Jahr nicht sagen. Die letzten 12 Jahre mit den Zwillingen, haben mich gut auf den heutigen Tag vorbereitet. Ich bin total glücklich gerade und freue mich schon euch bei der Handyzeit ganz viel zu erzählen, vor allem was die Handoverpositionen angeht ... :) Frohe Ostern euch allen!

  • Inka: Ganz liebe österliche Grüße an alle zu Hause. Habe euch ganz doll lieb. Besonders liebe Grüße an Mama, Papa, Omi, Opa und Oma, aber auch an alle aus dem Verein, Henner,  Lukas Horst, Anja, Nina, Olli und Gerschings. Liebe Grüße auch an Frau Johanson, ich habe gehört, Sie lesen den Blog. Grüßen Sie das ganze TKS-Kollegium von mir und richten Sie gerne besonderes liebe Grüße an Frau Kreutzer und Frau Mertmann aus. Ganz frohe Ostern euch allen.

  • Letitia: Liebe Grüße an alle!!! Ich wünsche euch ganz schöne Ostern. Ich hatte ein super schönes Wochenende und habe ganz viel an euch gedacht.