13. Mai 2026 Die Vermessung der Eendracht
Datum: 12.5.2026
Position: 49°45‘8 N 002°21‘0 W
Ziel: Scheveningen
Seemeilen: 13.497
Wetter: sonnig und perfekter Wind zum Segeln
Stimmung: Super, man sieht Frankreich und der Ärmelkanal hat uns mit schönem Wetter überrascht
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Disclaimer: Die folgende Geschichte ist frei erfunden und Charaktereigenschaften der Personen stimmen, wenn überhaupt, nicht absichtlich mit der Realität überein. Es sind zudem Verweise auf unsere Deutschlektüre „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann enthalten.
Lenya an Bord der Eendracht © Luna
Im Oktober 2025 verließ die größte Mathematikerin des Landes zum ersten mal seit Jahren ihre Heimatstadt um, im Auftrag der niederländischen Krone, das größte, lang verschollene Geheimnis der Eendracht zu lüften. Vor einigen Monden erreichte sie ein Schreiben, das sie über die Geschehnisse an Bord informierte und ihre Hilfe erbat.
Hochverehrte Lenya, Sie sind die größte Mathematikerin unseres Zeitalters, weshalb Ihr Wissen heutzutage nie seinesgleichen finden könnte. Mit ihren glorreichen Erkenntnissen und Errungenschaften im letzten Jahrzehnt, haben Sie nicht nur ganz Europa zu Ruhm und Ehre verholfen, sondern auch die Welt grundlegend verändert, auf den Kopf gestellt und neu erfunden. Da wir wissen, wie einzigartig und einmalig Ihre Begabung der Mathematik ist, bitten wir Sie zutiefst unser Anliegen anzuhören, denn wahrscheinlich sind Sie mit die Einzige, die uns noch aus dieser Misslage befreien könnte.
Seit einiger Zeit treibt ein Gnom an Bord des Dreimastsegelschoners Eendracht sein Unwesen. Besagtes Schiff liefert der niederländischen Krone essenzielle Informationen über Luftdruck, Wasser- und Lufttemperatur weltweit. In den letzten Wochen kamen ihre „Weather Reports“ welche unentbehrlich für die niederländischen Wetterdienste und deren Wettervorhersagen sind, seltener und seltener. Dafür erreichen uns aber ihre Klagen über mysteriöse Vorkommnisse, welche die Besatzung um den Schlaf bringt, ihr die Arbeit erschwert oder sie vom navigieren abhält. Tagein, tagaus, morgens, mittags und abends treibt der Gnom die Besatzung mit seinem listigen Lachen und seinen schlurfenden Schritten immer weiter in den Wahnsinn. Da wir nun seit einigen Tagen kein einziges Lebenszeichen der Eendracht mehr erhielten, steigt unsere Angst, die Crew würde verrückt werden, stetig.
Wir bitten Sie nur dem Spuk endlich ein Ende zu bereiten und somit die Besatzung zu retten, die niederländischen Wetterdienste zu stabilisieren und uns, die niederländischen Krone, aus dieser Misslage zu retten. Als tatkräftige Unterstützung wird Ihnen dabei die ruhmreiche Entdeckerin Lisbeth mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir sind der festen Überzeugung, dass nur zwei Größen, wie Lisbeth und Sie, den Gnom finden und den Auftrag ausführen könnten. Daher hoffen wir sehr, Sie werden sich unserer Angelegenheit annehmen. Wir sind Ihnen bereits jetzt zu größtem Dank verpflichtet.
Hochachtungsvoll, die niederländische Krone
Zu Beginn hatte Lenya nicht einmal daran gedacht, den Auftrag anzunehmen, doch nach zahlreichen Anrufen und tatkräftigen Überzeugungsreden seitens Lisbeth, ließ sie sich schlussendlich doch dazu breitschlagen. Eine lange Vorbereitungszeit später trat Lenya am 24. Oktober nun in Bremerhaven aus ihrer Kutsche, bereit für das was kommt, wenn auch nicht sehr motiviert. Sobald sie die Tür der Kutsche wieder schloss, rannte Lisbeth auf sie zu und begann Selfies zu machen. Es sei ein historischer Moment für die Eendracht, die Wissenschaft, und sie selbst. Den müsse man festhalten, rief Lisbeth während sie weiter Fotos schoss. Verwirrt über Lisbeths Überschwänglichkeit konnte sie ihr nur ein schwaches Nicken erübrigen, ehe sie unauffällig von ihr abwich. Das Boot läge direkt um die Ecke, sagte Lisbeth daraufhin.
Als Lenya die Eendracht nun zum ersten Mal erblickte, wurde ihr unwohl, am liebsten wäre sie zurück in ihr Bett gefallen. Wacklig und unsicher erklomm sie das Schiff und wurde dabei von der Besatzung neugierig beäugt. Lisbeth begann direkt sich vorzustellen, sie seien Lenya und Lisbeth, unterwegs im Auftrag der niederländischen Krone um den Gnom zu finden. Sobald die Crew das Wort „Gnom“ hörte verdunkelten sich ihre Blicke und Lenya glaubte Angst in ihren Augen hervorblitzen zu sehen. Ein Crewmitglied trat nach vorn und flüsterte, endlich würde der Spuk beendet werden. Wie ihr Name sei, fragte Lenya. Sie sei Mia, Kapitänin der Eendracht, antwortet diese. Es freue sie sehr, dass sie gekommen seien.
Dankend folgten Lisbeth und Lenya Mia in den Bauch des Schiffes, bis diese vor Cabin Nummer 6 anhielt und ihnen mitteilte, dass diese Cabin ihre wäre und dass sie sich nun von der langen Reise erholen sollten, ehe sie ihnen mehr über den Gnom erzählen würde. Müde und erschöpft fiel Lenya in ihr Bett. Die Anreise hatte sie müde gemacht. Sie wollte sich etwas ausruhen und meinte: Es sei ja schon spät. Es gebe hier keine frühe oder späte Stunde, hier gebe es nur Arbeit und die werde getan, entgegnete Lisbeth, während sie Sextant, Barometer und andere Messgeräte in die Schränke einräumte. Genervt von Lisbeths übermäßiger Motivation zog sich Lenya demonstrativ ihre Decke über den Kopf und versuchte zu schlafen.
Als sie wieder erwachte, waren sie bereits auf See und die Eendracht tanzte nur so über die Wellen. Ein beklemmendes Gefühl stieg in Lenya auf. Sie stand auf und beugte sich über das Waschbecken, in welches sie kurze Zeit später ihren Mageninhalt entleerte. Lisbeth war nirgends zu sehen. Also beschloss Lenya die Cabin zu verlassen, um an Deck zu gehen. Doch mit jedem Schritt den sie tat, wurde ihr wieder schlechter und schlechter, bis sie sich schlussendlich von ihrem restlichen Mageninhalt verabschiedete.
Lisbeth mit Sextant © Luna
Draußen traf sie auf Lisbeth, welche zwar ebenfalls etwas blass um die Nase war, aber trotzdem mit Sextant in der Hand auf den Horizont blickte und die Sonne fokussierte. Gerade jetzt, erklärte sie Lenya, dürfe man sich keine Schwäche erlauben. Die Arbeit helfe nämlich. Nach etwas Arbeit ging es Lenya tatsächlich schon um einiges besser und sie beschloss gemeinsam mit Lisbeth Kapitänin Mia aufzusuchen, um mehr über den Spuk des Gnom zu erfahren.
Diese verriet ihnen, es gäbe eine Jahrhunderte alte Prophezeiung über den Gnom, welcher jedoch bis vor kurzem niemand wirklich Glauben geschenkt habe. Sie wisse nur wage worum sie sich handle, doch wisse sie, wo sie zu finden wäre. Um sie zu finden, müssten sie in den Lagerraum mit dem Namen Schaapskoi gehen. Die beiden bedankten sich und fingen an dort zu suchen. Es dauerte nicht lange und schon erspähten sie eine vergilbte Schriftrolle. Lisbeth entrollte diese und trug die Inschrift vor.
Lisbeth und Lenya lesen die Prophezeiung im Schaapskoi © Luna
Ich bin der Gnom der Eendracht
Ob Tag ob Nacht ich gebe acht
Von Cabin 32 bis zur Outerbridge
Ob im Schaapskoi oder im Fridge
Überall auf der Eendracht wache ich
Sorgst du für Schäden packe ich dich
Doch alles Gute hat ein Ende
Bald schon gehe ich an die Wände
Sollte die 2025. Stunde anbrechen
Werde ich euer Herz ausstechen
Finden werdet ihr mich nicht
Da hilft euch auch kein Licht
Ich bin der Gnom der Eendracht
Ich bin böse gebt bloß acht
Kaum hatte Lisbeth zu Ende gelesen, fiel die Tür mit einem lauten Krachen ins Schloss und das Licht erlosch. Lisbeth schrie vor Schreck ganz laut, der Gnom würde sie alle holen. Lenya blieb ruhig, es gäbe keinen Gnom und man könne dafür eine rationale Erklärung finden. Noch habe niemand den Gnom gesehen, sondern nur gehört, also sei es nicht bewiesen, dass es den Gnom überhaupt gäbe und falls doch, fänden sie ihn.
Darauf hörte man ein leises böses Kichern durch den Lagerraum hallen. Lisbeth zuckte zusammen. Sie würde sich nicht von einem Gnom einschüchtern lassen, der sich nicht einmal selber zeige, beharrte Lenya. Die Prophezeiung sei sowieso viel zu dramatisch und manipulativ formuliert, einzig mit dem Zweck, die Crew in Angst und Schrecken zu versetzen. Aber sie habe eine Idee, wie sie dem Gnom auf die Schliche kommen könnten. Da es ja nicht möglich ist, dass dieser an mehreren Orten zur selben Zeit ist, müssten sie ihm einfach an einem auflauern.
Wenig später kam der Koch der Eendracht aufgelöst zu Lisbeth und Lenya, um zu berichten, der Kühlschrank sei ausgefallen und alle sich darin befundenen Vorräte seien verdorben. Es müsse das Werk des Gnome sein, gab Lisbeth zu bedenken. Lenya entgegnete, wie solle ein Gnom den Kühlschrank so unauffällig die ganze Nacht abschalten können. Es müsse sich um Sabotage handeln und zwar von jemandem, der das Schiff und seine Crew so gut kennt, um so etwas unbemerkt vollstrecken zu können. Die Frage sei nun eigentlich nur noch, wer der Eendracht schaden wolle und noch wichtiger warum. Doch Lenyas Gedankengang wurde von einem ohrenbetäubenden Alarm unterbrochen. Voller Panik flohen Lisbeth und Lenya an Deck, wo Mia schon auf die beiden wartete. Sie müssten schnellstens mitkommen, das Schiff sei manövrierunfähig.
So folgten sie ihr hinauf auf die Outerbridge. Lisbeth merkte sofort, etwas stimme mit dem Steuerrad nicht. Lenya prüfte es ausführlich und stellte fest, dass es mit einem dünnen Seil festgemacht war, so dass es sich nicht mehr bewegen ließ. Nachdem das Seil wieder entfernt wurde, war der Fall für Lenya und Lisbeth klar. Der Gnom hatte keine übernatürlichen Kräfte, im Gegenteil, alle Effekte waren inszeniert und zwar vermutlich von jemandem, der das Schiff in und auswendig kannte. Lenya warf zudem ein, sie sollten sich die Prophezeiung erneut ansehen. So zerlegten beide die Verse und kamen zu dem Schluss, dass die 2025zigste Stunde für das Jahr 2025 stand und bewusst gewählt wurde, um Druck auf die Besatzung auszuüben. Ebenfalls sprangen ihnen nun die genannten Orte ins Auge Schaapskoi, Fridge, Outerbridge und Cabin 32. Was vorher wie reine Willkür erschien, ergab nun einen Sinn: Der Täter nannte alle Schauplätze seiner Anschläge ... „Er schlage als nächstes in Cabin 32 zu“, brachte Lisbeth hervor.
So schnell wie möglich rannten beide in besagten Raum und konnten anfangs nichts Ungewöhnliches feststellen, bis ihnen ein Licht am anderen Ende ins Auge sprang. Lisbeth kletterte dorthin und stieß auf eine Art Geheimgang, der einmal quer durchs Schiff führte. Jetzt wurde ihnen klar, wie sich der Täter so schnell an Bord von Ort zu Ort bewegen konnte, er nutzte einen unterirdischen Tunnel. Die Schritte und das Gelächter ließen sich so ganz leicht erklären und nun war auch sicher, dass dies alles absichtlich inszeniert wurde. Lisbeth und Lenya klügelten einen Plan aus, wie sie den Täter stellen könnten. Sie versteckten sich im Tunnel und warteten darauf, dass der Täter sich verriet. Im Tunnel machten sie noch eine weitere Entdeckung, an der Wand hing ein Bild die niederländischen Krone, welches mit blutroter Farbe beschmiert war. Da wurde Lenya klar, dass der Täteres gar nicht auf die Eendracht, sondern auf die niederländische Krone abgesehen habe.
Lisbeth und Lenya finden den Tunnel in Cabin 32 © Luna
Mit dieser neuen Erkenntnis warteten die beiden gespannt, wenn auch etwas nervös darauf, dass der Täter einen Fehler machte. Gerade als sie aufgeben wollten, hörten sie, wie die Tür ins Schloss fiel und Mia im Tunnel auftauchte. Die beiden konnten ihren Augen kaum trauen. Als Mia sie erblickte, fuhr sie zusammen. Sie könne es nicht fassen, stieß Lisbeth hervor. Die Kapitänin begann gar nicht erst ihre Taten zu leugnen, sondern gestand alles. Sie wollte der niederländischen Krone schaden und schließlich die Herrschaft an sich reißen.
Auch wenn das anfangs ein riesiger Schock für alle war, kehrte recht schnell wieder Ruhe auf der Eendracht ein. Mia musste das Schiff nicht verlassen, aber putzt jetzt als Kompensation täglich alle Toiletten. Die Eendracht sendete endlich wieder Wetteranalysen und der Spuk hatte ein Ende genommen. Die Besatzung konnte ihre Reise beruhigt vorsetzen und man munkelt, sie würden auch an Teneriffa, Kap Verden, Martinique, Carriacou, Grenada, Panama, Costa Rica, Kuba, Jamaika, Bermuda und den Azoren vorbeikommen und dabei ganz viele Abenteuer erleben, ehe sie sieben Monate später wieder in Bremerhaven einlaufen.
Luna

Grüße:
- Hannah: Liebe Grüße an meine liebe Mama und meinen Papa. Hab euch ganz dolle lieb. Könnt ihr mir nach Bremerhaven bitte mein Lieblingskörnerbrot (was ich immer in der Schule dabei habe) mitbringen. Mir geht es super, alles toll! Liebe Grüße an Leo, Mariko, Mathilda, Johanna und meine Omas. Mariko, ich habe ein Film, den ich unbedingt mit dir schauen möchte!!! Und Leo: kannst du bitte richtig geile Snacks nach Bremerhaven mitbringen, Schokowaffel, hust hust.
- Lenya: Liebe Grüße an Mama, Papa, Omi und Pia. Hab euch alle ganz doll lieb und freue mich auf euch! Denkt an meine Kopfhörer und an Apfelmus von Oma zum löffeln, wenn es welchen gibt. (:
- Mia De.: Liebe Grüße an Zuhause, ich hoffe Findus geht es wieder okay. Wenn ich jetzt aus dem Bullauge gucke, sehe ich Frankreich, verrückt, dass wir schon so nah sind. Heute haben wir auch wieder Delfine gesehen! Hab euch alle ganz doll lieb!
- Luna: Liebe Grüße an alle Zuhause!! Ich vermisse euch sehr und hab euch ganz doll lieb!!
- Lara: Rora, ich hab dich ganz dolle lieb! Ich freu mich richtig, mit dir in München wieder Kaffee trinken zu gehen.
- Philine: Liebe Grüße an meine Oma nach Weddel, hab dich ganz doll lieb und vermisse dich, bis bald.
- Mateo: Liebe Grüße an Oma, freue mich schon aufs gemeinsame Milchreis-Kochen!!!
- Felix: Ganz liebe Grüße nach Hause! Gestern Abend haben wir schon einen Leuchtturm aus Frankreich gesehen. Alles Gute nachträglich Papa!
- Matthias: Ganz liebe Grüße an die Fam! Happy Birthday to Delaney!
- Finja: Ganz liebe Grüße an Lyssa, Lisi und Mareike! Leute, ich vermisse eure fachkundigen Ratschläge haha! Auch alles Liebe an Mama und Papa sowie an Oma und Opa! Bis gaaaanz bald :)
- Leander: Ganz liebe Grüße an alle zuhause. Ich freue mich echt auf zuhause und euch alle bald wiederzusehen. Wenn wir wiederkommen, ist es wahrscheinlich am einfachsten eine Nacht in Hamburg zu schlafen und dann erst nach Berlin zu fahren :).
- Leopold: Liebe Grüße an die Fam, habe echt große Vorfreude auf zuhause! Auch auf euch freue ich mich echt doll! Nehmt den Hund bitte bitte mit.
- Muri: hab euch alle lieb:) wollt ihr mir noch barillapesto mitbringen haha;)
- Letitia: Liebe Grüße an Stella, ich habe mich sehr über deinen Brief gefreut und bin voller Vorfreude auf den Sommer mit dir!!! Liebe Anna, Mama und Anais, ich habe in letzter Zeit von euch geträumt und freue mich so sehr euch endlich wieder in echt zu sehen. Ich bin gerade sehr zufrieden und glücklich und freue (:)) mich einfach nur auf die letzten 12 Tage. Das Segeln macht unglaublich viel Spaß und ich kann es ehrlicherweise kaum erwarten, bald wieder los zu segeln, obwohl wir doch noch mitten auf dem Ärmelkanal sind. Heute Nachmittag, als ich am Steuerrad stand habe ich die München-Perpignan Playlist gehört und den Delfinen beim Wellenspiel zugesehen und der Sonnenaufgang und Sonnenuntergang waren beide wunderschön. Alles Liebe an meine Freunde, hab euch lieb.
- Liv: Liebe Grüße an Mami, Papi, Luxi und Carla L. Ich habe euch alle lieb und vermisse euch. Ich freue mich schon sehr dolle auf euch. Bitte richtet auch liebe Grüße an Rüdiger und Jeanette aus. Ich freue mich schon ganz dolle auf die beiden. Und auch liebe Grüße an Linn und Greti! Ich freue mich schon ganz dolle auf die kommende Hockeysaison und das generelle Training mit euch.
- Liv und Greta: Ganz ganz liebe Grüße an unseren Lieblings Paul. Wir freuen uns natürlich auf dich, aber noch mehr, wenn du endlich mal zum Friseur gehen würdest! Wenn nicht, auch nicht schlimm, aber Hauptsache du kommst zur Ankunft. Bis bald, deine Lieblings Greti und Lieblings Liv.