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18. Oktober 2023 Vom Meeting zur Party

Als Fritzi, Selma und Johannes (28. Reise) uns bei unserem Nachtreffen (im September 2022) nach Ideen für die Zukunft gefragt haben, hatten wir ganz viele. Denn auch wenn High Seas für uns schon ein halbes Jahr her war, wollten wir nicht loslassen und noch mehr zusammen machen. Wir wollten ein großes Netzwerk mit anderen Ehemaligen bilden, ein Hot-wire in verschiedenen Städten kreieren, die Schüler:innen unterstützen die gerade losfahren oder wiederkommen und uns mit ganz vielen HSHS-Menschen treffen. Am liebsten wollten wir ein großes Festival machen und für Tage miteinander campen.

Obwohl wir selbst vieles davon für nicht realistisch oder umsetzbar gehalten haben, wurden all diese Wünsche und Anregungen aufgenommen und an die Shore-Crew weitergeleitet. Und so kam tatsächlich einige Monate später eine Mail von Fritzi: »Wer hat Lust ein High Seas High School-Fest zu organisieren?« Unser gesamter Jahrgang hat sich riesig gefreut und wir waren froh, uns endlich mal wieder zu sehen, wenn auch nur über Zoom. So saßen wir dann in dem ersten Meeting mit über 15 Leuten, alle etwas aufgeregt und alle etwas schüchtern.
 
Somit waren unsere mehr oder weniger wöchentlichen Zoom-Meetings ins Leben gerufen. Was wir noch nicht wussten: die Planung würde sich deutlich komplizierter als gedacht gestalten. Doch von Meeting zu Meeting nahm die ganze Planungssituation Form an und wir verteilten untereinander Aufgaben. Einige suchten nach Locations, andere überprüften, ob es überhaupt Interesse anderer Jahrgänge gab und der Rest befasste sich mit Abendprogramm und Gestaltung des „Save The Date“-Plakates.

Mittlerweile war es Frühling und wir hatten noch keine Location gefunden. Party-Location in Bremerhaven? Ja, haben wir selbst gemerkt. Denn die paar Locations, die es gab, waren schon ausgebucht, passten nicht zu unseren Vorstellungen oder antworteten uns einfach nicht. Für eine kurze Zeit schien es aussichtslos und auch unsere Meetings wurden immer weniger. Was wir nicht wussten: Fritzi hatte über den Sommer den »Kaiserhafen, die letzte Kneipe vor New York« als unsere Partylocation klar gemacht. So ging es dann weiter und mit der Location konnte die Planung der Abendgestaltung beginnen. Was hieß, dass es wieder wöchentliche Meetings gab (endlich!).
 
Aber was wollen wir eigentlich bei so einer Reunion-Party machen? Was könnten wir machen, um die Leute zu verbinden und einfach einen guten Abend zu haben? Also Party ist immer gut, Open Stage, ein „Connecting Spiel“ und der Abend ist gut gefüllt. Zusätzlich sollte es dann noch einen wunderbaren Zeistrahl von Freddy, eine Fotobox und ein »Ich war dabei – Buch«* geben, um den tollen Abend festzuhalten. Natürlich planten wir auch, wie die Rede von Christoph und die Verabschiedung von Nathalie zeitlich in den Abend eingeordnet werden sollten.

Die Zeit rannte, wir kamen der Reunion immer näher und wir begannen mit dem Feinschliff des Abends, stellten den genauen Zeitplan auf und besprachen, wer welche Aufgaben vor Ort übernehme sollte. Am 4. Oktober verabschiedeten wir uns dann voller Vorfreude, nach unserem letzen Meeting vor der Reunion.

Die Meetings waren immer mega schön und auch wenn sie teilweise drei Stunden lang waren, konnten wir immer lachend rausgehen. Natürlich haben wir auch viel einfach nur so geredet, was meist der Grund für die Länge unserer Meetings war, ups. Wir hatten eine MEGA Zeit bei der Planung und freuen uns auf das, was jetzt noch kommt. Denn die Planung geht natürlich weiter. ;)

Vielen Dank an das ganze Planungs-Team inklusive Annemarie (30. Reise). Die auch an der Planung beteiligt war, obwohl sie zur Reunion nicht kommen konnte.

Annalena und Tina
(HSHS-Menschen vom 29. Törn 2021/22)

 

 

 

 

Beitragsbild oben: Christiane verabschiedet Nathalie nach fünf Jahren Arbeit für HSHS © Vici

*Das »Ich war dabei Buch« ist ein Gästebuch für alle, die bei der High Seas-Reunion und allen zukünftigen HSHS-Treffen und -Festivals dabei sind. In dem Buch kann man sich kreativ ausleben, die Abende festhalten, Geschichten seiner Reise teilen oder einfach drauflos kritzeln.