23. Februar 2026 Zuckersüße Feldarbeit

Zuckersüße Feldarbeit - wir versüßen uns die Reise!

im Zuckerrohrfeld

Im Zuckerrohrfeld © Hannes

Wir alle kennen ja den Rohrzucker von Zuhause: braun, meist teurer als normaler und schmecken tut er auch sehr anders. Aber wo kommt dieser eigentlich her? Das durften wir am Donnerstag herausfinden! Dafür mussten wir uns um 5 Uhr früh beim Salon (dem kleinen Dorftreffpunkt) einfinden, wo wir unsere eigene, frisch geschärfte Machete ausgehändigt bekamen. Nach einem sehr angsteinflößendem Gruppenbild startet wir endlich in Richtung Zuckerrohrplantage. Dort angekommen, gab es eine kurze Einführung um sicherzustellen, dass wir mit allen Gliedmaßen wieder heil im Dorf ankommen würden. Und dann ging‘s auch schon los.

Wir wurden in kleine Gruppen eingeteilt und stürzten uns sogleich voller Tatendrang auf das Zuckerrohr. Anfangs machte diese doch sehr befriedigende Arbeit allen großen Spaß und wir arbeiteten sehr effizient unsere Breschen in das Feld. Als dann aber die Sonne immer brütender wurde und immer mehr Bienen von dem zuckrigen Saft der Pflanzen angezogen wurden, war schnell zu merken, dass immer häufiger kleinere sowie größere Pausen eingebaut wurden. In diesen ergriffen viele die Chance und probierten auch an den Saft des Rohrs ranzukommen, oder auch einfach um das dringend benötigte Wasser zu konsumieren. Am Ende konnten wir aber alle auf vier sehr erfolgreiche Stunden zurückschauen, in denen wir eine große Anzahl an Rohren in kompakte Stapel schichten konnten. Als kleine  Aufmerksamkeit den Arbeitern gegenüber überließen wir jedem und jeder von ihnen jeweils eine unserer Macheten.

Jonah im Zuckerrohr © NN

Jonah im Zuckerrohr © NN

Hauke im Zuckerrohr © NN

Hauke im Zuckerrohr © NN

Von diesem Tag konnten wir alle glaube ich sehr viel mitnehmen und uns einen tollen Eindruck machen, was Feldarbeit eigentlich bedeutet und wo unsere Rohstoffe bzw.Konsumgüter herkommen.

Liebe Grüße,
Jonah

 

Grüße:

  • Jonah: Liebe Grüße an Opi (ich hoffe es geht dir gut) und meine Familie, Mattis, Luken und Emil!
  • Muri: Ganz liebe Grüße an Mama und Papa, ich wollte euch noch einmal sagen, dass es mir sehr leid tut, beim nächsten Mal telefonieren kann ich euch auch noch einmal die Details erzählen. Hab euch lieb, bis bald.
  • Bene: Hallo Mama und Papa. Entschuldigung nochmal für den Vorfall letztens, der Anruf hat mich bisschen an den Anruf vor ca. 4 Jahren bei Edeka erinnert (war nicht sehr angenehm).
  • Hannah: Liebe Grüße an Mama und Papa. Ich hab euch sehr sehr lieb. Danke, dass ihr immer die richtigen Worte finden könnt! Liebe Grüße an Leo, Mariko, Mathilda, Johanna und Lilla, ich hoffe euch geht es gut, hab euch lieb. Freue mich auf die Handyzeit.
  • Maia: Beißen coole crocodiles? Liebe Grüße an meine Eltern und meine Schwester, ich hoffe es geht euch gut und ihr habt euch vom Schreck erholt, hab euch lieb und freue mich bald wieder auf die nächste Handyzeit um mit euch zu reden. :)
  • Paul: Ganz liebe Grüße an die Familie und die Klasse und natürlich an Oma und insbesondere Opa. Ich hoffe, du hattest ein schöne Wochenende.