23.03.2020 | Schule und Internat

Lietzer Schüler*innen unterstützen Uni Oldenburg bei Arbeiten an den 'künstlichen Inseln'

Letzte Woche haben an der Lietz auf Spiekeroog ein paar Schüler*innen, die noch nicht nach Hause fahren konnten, die Forscher*innen der Uni Oldenburg bei Arbeiten an den künstlichen Inseln unterstützt.

2014 wurden die 12 künstlichen Inseln im Wattenmeer vor Spiekeroog von der Universität Oldenburg und der Universität Göttingen errichtet, um der Frage nachzugehen, wie sich die Vielfalt von Algen, Tieren des Meeresbodens sowie landlebende Pflanzen und Tieren auf neu besiedelten Inseln formiert und von Sturmfluten beeinflusst wird.

Aktuell waren einige Dinge an den künstlichen Inseln zu erledigen: 148 Plastikplatten mussten abgeschraubt und gereinigt werden. Die Plastikplatten schützten die Pflanzen und Samen, die sich bereits auf den künstlichen Inseln angesiedelt haben, vor den Winterstürmen. Jetzt mussten diese schnell abgemacht werden damit die Pflanzen weiter wachsen können. Bei der aktuellen Corona-Situation war nicht klar, wie lange die Forscher*innen noch auf der Insel bleiben dürfen und viele Helfer von Festland hatten abgesagt.

Lietzer Internatsschüler*innen helfen Uni Oldenburg


Lietzer Schüler*innen helfen bei Arbeiten an den küstlichen Inseln im Wattenmeer vor Spiekeroog

zurück zur Newsübersicht